Integration

L’exercice de l’activité de péripatéticienne ≠ une communauté conjugale ?

19.12.2016 , in ((«Good Practices», Erfahrung, Politik)) , ((Keine Kommentare))
und

Le Tribunal administratif fédéral a admis un recours déposé contre une décision de refus par l’ancien Office fédéral des migrations d’octroyer la naturalisation facilitée à une ressortissante française exerçant l’activité de péripatéticienne. L’ancien Office fédéral des migrations a qualifié d’incompatible l’exercice de cette profession avec l’obligation de fidélité inhérente à l’existence d’une communauté conjugale, condition pour l’octroi de la naturalisation facilitée. ...

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Quel accès à l’Université pour les personnes en quête de protection ?

18.11.2016 , in ((«Good Practices»)) , ((Keine Kommentare))

Les médias présentent souvent les réfugié-e-s comme des individus peu qualifiés. Cependant, les personnes qui fuient leur pays et parviennent à atteindre l’Europe ont généralement un niveau de qualification plus élevé que la population moyenne de leur pays d’origine. Dans ce billet, nous allons nous pencher sur la question de l’accès à la formation tertiaire pour les personnes qui sont venues chercher la protection de la Suisse. ...

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Erleichterte Einbürgerung für Ausländerinnen und Ausländer der dritten Generation

20.10.2016 , in ((Politik)) , ((2 Kommentare))

Neben der Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative und der AHV-Reform ging ein weiterer Beschluss des Parlaments in der Herbstsession fast vergessen. National- und Ständeräte haben einer Verfassungsänderung zugestimmt, die die erleichterte Einbürgerung für Ausländerinnen und Ausländer der dritten Generation einführen will. Eine Lockerung des restriktiven Schweizer Bürgerrechts? Ein genauer Blick auf die Vorlage zeigt, dass die Hürden für die Einbürgerung ausländischer Jugendlicher weiterhin hoch sind. ...

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Der «Balkangraben» in den Köpfen – oder warum sprechen alle über Integration statt über Rassismus?

21.07.2016 , in ((Medien, Politik)) , ((Keine Kommentare))

Die Schweiz hat nicht ein Integrationsproblem, sondern ein Rassismusproblem. Die Etablierung des «Schweizerischen Migrationskomplexes» seit Beginn des 20. Jahrhunderts dient dazu, den Zugang von MigrantInnen zu Rechten, Ressourcen und Anerkennung zu steuern – und Privilegien verschiedener Fraktionen der Dominanzgesellschaft abzusichern. Eine zeitgenössische Migrationspolitik und -forschung muss sich eine rassismuskritische Perspektive zu eigen machen, um strukturelle Ungleichheit analysieren und Lösungen dagegen anbieten zu können. ...

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Kopftuch ≠ Integration ?

10.06.2016 , in ((Politik)) , ((Keine Kommentare))

Die Kopftuchverbotsfrage ist zurück. Vor kurzem hat die Stadt Adliswil (ZH) einen neuen Artikel im Personalstatut verankert, der vorsieht, dass Mitarbeitende zum religiös-neutralen Verhalten verpflichten werden können. Ebenso werden die Walliser StimmbürgerInnen über die kürzlich zustande gekommene Initiative für ein Kopftuchverbot im Kanton Wallis abstimmen. Welche Rolle spielt dabei die Religionsfreiheit? Besteht ein öffentliches Interesse an einem Verbot? Und fördern Verbote Integration? ...

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