28.08.2017 , in ((Esperienze))
, ((No commenti))
Eva Zschirnt
Journalistinnen und Journalisten des Bayrischen Rundfunks und des Spiegels haben in einem Experiment gezeigt, dass Personen mit ausländischen Namen auf dem deutschen Wohnungsmarkt diskriminiert werden. Dieses Phänomen ist zwar nicht neu – aber in Europa bisher noch zu wenig belegt.
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12.05.2017 , in ((Buone pratiche))
, ((No commenti))
Barbara von Rütte
Das Bundesgericht kommt im Urteil vom 7. April 2017 zur Einschätzung, dass sich eine im Zeitpunkt der Einbürgerung 86-jährige Frau nicht genügend um ihre Integration bemüht habe. Die Gemeinde habe die ordentliche Einbürgerung zurecht verweigert. Laut dem Bundesgericht hätte sich die mittlerweile demente und schwerkranke Gesuchstellerin nach ihrer Einreise in die Schweiz im Alter von 72 Jahren besser integrieren sollen: Deutsch lernen und Kontakte zur lokalen Bevölkerung pflegen.
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05.05.2017 , in ((Politica))
, ((No commenti))
James F. Hollifield
The United States has a long history of excluding foreigners on the basis of race and religion, and Americans always have been profoundly ambivalent about immigration. At times they have been comfortable with diversity and confident in their ability to assimilate newcomers, while at other times they have worried about national unity and frightened of foreigners almost to the point of paranoia.
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16.12.2016 , in ((Politica))
, ((No commenti))
Margarite Helena Zoeteweij
The issue of whether EU (labor) migration law respects the principle of gender equality as it is supposed to is so far understudied. This attempt of exposing some gender-related flaws in the EU migration law shortly discusses the gender-neutrality of the EU Blue Card Directive and the Seasonal Workers Directive as two examples of EU migration law. And, it is used as evidence that the EU asylum and migration law does indeed contain traces of gender-discrimination.
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25.11.2016 , in ((Politica))
, ((No commenti))
Eva Zschirnt
Die Schweiz ist eines der wenigen westlichen Länder, das kein umfassendes Anti-Diskriminierungsgesetz hat. Unter anderem im MIPEX Index wird auf diesen Umstand hingewiesen – und dass es keine Gleichstellungsbehörde gibt, die sich für potentielle Opfer von Diskriminierung einsetzt. Insgesamt landet die Schweiz auf dem viertletzten Platz von 38 Ländern, die MIPEX untersucht hat, mit nur 31 von 100 möglichen Punkten, gefolgt von der Türkei, Japan und Island.
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