12.03.2018 , in ((Bonnes pratiques))
, ((Pas de commentaires))
Walter Leimgruber
«All inclusive»: An was denken Sie da? An Buffets, die unter der Last der Speisen fast zusammenbrechen, und an Touristinnen und Touristen, die sich den ganzen Tag bedienen, weil alles gratis ist? Oder an ein Schlaraffenland, in dem man nichts tun muss, um seinem Lebensunterhalt zu verdienen, weil alles einfach da ist? Oder an eine Vollkasko-Gesellschaft, die für jede und jeden einen Platz hat, sich um alle kümmert, niemanden abstürzen lässt, sondern ein feinmaschiges Netz sozialer Inklusion knüpft?
...
+ En lire plus
08.03.2018 , in ((Politique, Sans-Papiers))
, ((Pas de commentaires))
Jyothi Kanics
Die Motion «Für eine kohärente Gesetzgebung zu Sans-Papiers» verlangt eine Konkretisierung der Kriterien für die Prüfung von Härtefällen von Migrant*innen ohne geregelten Aufenthaltsstatus, die lange in der Schweiz gelebt und sich «integriert» haben – hier im speziellen Familien mit eingeschulten Kindern. Doch: Ist Integration der einzige Faktor, der in solchen Fällen berücksichtigt werden soll, besonders dann, wenn Kinder betroffen sind?
...
+ En lire plus
06.03.2018 , in ((Politique, Sans-Papiers))
, ((Pas de commentaires))
Didier Leyvraz
À mi-chemin entre le droit du travail et le droit des personnes étrangères, la question de la répression du travail « au noir » est une thématique qui se retrouve souvent sur le devant de la scène, au gré des débats sur l’immigration et sa limitation. Si la question se pose souvent en termes « d’accaparation » du travail des indigènes par les personnes étrangères, la motion « Pour une législation cohérente sur les sans-papiers » attaque cette fois le travail au noir en tant qu’« incitation à rester en Suisse ».
...
+ En lire plus
05.03.2018 , in ((Politique, Sans-Papiers))
, ((Pas de commentaires))
Stefanie Kurt
Die eingereichte Motion «Für eine kohärente Gesetzgebung zu Sans-Papiers» der Kommission für Soziale Sicherheit und Gesundheit verlangt unter anderem einen erleichterten Datenaustausch zwischen staatlichen Stellen bei Personen ohne geregelten Aufenthaltsstatus, sogenannten «Sans-Papiers». Dies soll beispielsweise auch beim Schulbesuch gelten: Schulen sollen den zuständigen Behörden Kinder ohne geregelten Aufenthaltsstatus melden können.
...
+ En lire plus
02.03.2018 , in ((Politique, Sans-Papiers))
, ((Pas de commentaires))
Didier Ruedin
Wenn Politiker*innen «Sans-Papiers» diskutieren, werfen sie mit allerlei Zahlen um sich. Das Staatssekretariat für Migration gab vor gut einem Jahr eine Studie in Auftrag, um herauszufinden, wie viele «Sans-Papiers» es überhaupt in der Schweiz gibt und was deren Profil ist. Dies ist offensichtlich kein einfaches Unterfangen, handelt es doch um Personen, die sich für längere Zeit ohne Aufenthaltsbewilligung in der Schweiz aufhalten.
...
+ En lire plus